GTA “Gesun­des Frühstück”

„Jeden Frei­tag in der ers­ten Stun­de lecke­re Düf­te im gan­zen Schul­haus.“

So die Wor­te der Kin­der und Leh­rer wöchent­lich nach der ers­ten Stun­de.
Nach einer viel zu lan­gen Coro­na – Pau­se durf­ten die Mäd­chen und Jun­gen der Grund­schu­le „An den Lin­den“ am 11. März 2022 end­lich wie­der mit dem Ange­bot der GTA „Gesun­de Ernäh­rung“ star­ten.

Mit einem gro­ßen Obst­sa­lat und selbst­ge­mach­ten Din­kel – Cré­pes haben wir den Neu­start ein­ge­läu­tet.
Bei die­sem gemein­sa­men Früh­stück haben die Kin­der schon ihre Ideen und Wün­sche für die nächs­ten Wochen geäu­ßert. So haben wir in die­ser Zeit schon „Bel­gi­sche Waf­feln“ geba­cken, die­se mit fri­schen Erd­bee­ren, Puder­zu­cker und Apfel­mark geges­sen. Auch klei­ne „Oster­läm­mer“ oder „Joghurt – Muf­fins“ wur­den geba­cken. Aber auch Eier selbst gekocht und pas­send zu Ostern gefärbt.

Die nächs­ten Wochen bis zu den Som­mer­fe­ri­en wer­den wei­ter­hin das Schul­haus zum Duf­ten brin­gen, denn die Kin­der haben sich noch vie­le Lecke­rei­en gewünscht.

Isa­bell Braun

Ostern 2022

Mehr als nur einen Oster­tag durf­te die Klas­se 1b in die­sem Jahr erle­ben. Der Früh­ling war schon viel frü­her im Klas­sen­zim­mer ein­ge­zo­gen, aber eine Woche vor Beginn der wohl­ver­dien­ten Oster­fe­ri­en durf­ten wir nach zwei Jah­ren end­lich wie­der beim Schmü­cken Oster­brun­nen dabei sein. Doch gese­hen, hat man ihn nicht wirk­lich. Des­halb ging es am Diens­tag bei schöns­tem Wet­ter noch ein­mal auf den Markt. Jetzt konn­ten wir den Brun­nen in sei­ner vol­len Pracht bestau­nen. Wie wun­der­voll er doch von den flei­ßi­gen Hel­fern gestal­tet und was alles von uns ent­deckt wur­de. Aber der Aus­flug in die Natur soll­te damit nicht been­det sein, weil es wei­ter ging. Kurz vor Kübler´s Brü­cke gab es eine Über­ra­schung. Es schmeckt zu jeder Jah­res­zeit, pass­te jedoch herr­lich zum Son­nen­schein – ein Eis. Vie­len lie­ben Dank. Die Brü­cke erweck­te wie­der die Neu­gier bei den Kin­dern. ‘Wie sie frü­her aus­sah, wann sie erneu­ert wur­de, wie dies erfolg­te, waren sie da schon gebo­ren?‘ So machen klei­ne Wan­de­run­gen rich­tig Spaß. Im Anschluss kam die Freu­de auf den Spiel­platz, wer ist wohl zuerst da?

Ein klei­ner Detek­tiv ent­deck­te beim Schau­keln etwas, was nach Ostern aus­sah. „Der Oster­ha­se war hier!“ Mit die­ser Aus­sa­ge weck­te er alle Kin­der auf und sie lie­fen wie wild durch­ein­an­der über den Spiel­platz. Alle freu­ten sich über die Erfol­ge beim Suchen und hal­fen sich zum Abschluss sogar. Vie­len lie­ben Dank für die flei­ßi­gen Oster­ha­sen und die Beglei­tung zum Osterspaziergang.

Am Grün­don­ners­tag fand der tra­di­tio­nel­le Oster­tag statt. Die Klas­se war sel­ber aktiv und hat einen Oster­ha­sen und ein Oster­körb­chen gebas­telt, was ein Geschenk für die Eltern war. Ein Oster­gruß selbst­ge­macht von den Kin­dern kam noch hin­zu. In einer Pau­se kam doch noch ein­mal der Oster­ha­se im Klas­sen­zim­mer vor­bei und ver­steck­te für jedes Kind etwas. Ob die­ser das fal­sche Zim­mer gewählt hat? Oder haben wir soviel Glück, dass wir zwei sehr flei­ßi­ge Oster­ha­sen hat­ten? Dafür wol­len wir uns herz­lich bedanken.

Die Kin­der der Klas­se 1b und die Klassenlehrerin.

Früh­ling in Klas­se 1a

Nach den Win­ter­fe­ri­en star­te­te das neue Schul­halb­jahr mit vie­len Aktio­nen. Zum Faschings­diens­tag besuch­ten Prin­zes­sin­nen, Meer­jung­frau­en, Nin­jas, Zau­be­rer und co. den Unter­richt. Auf die Kin­der war­te­ten vie­le Mit­mach­ak­tio­nen: Neben Spie­len und Rät­seln stell­ten die Kin­der auch eine rie­si­ge Gir­lan­de her, die ein­mal schräg durchs Klas­sen­zim­mer hing. Im Hort wur­de nach­mit­tags flei­ßig wei­ter­ge­fei­ert und auch zahl­rei­che Süßig­kei­ten durf­ten nicht fehlen.

Auch am Ascher­mitt­woch gab es wie­der etwas zu fei­ern: Die Kin­der der ers­ten Klas­sen hat­ten ihren 100. Schul­tag! Und die Schü­le­rin­nen und Schü­ler stell­ten fest, dass sie ganz schön flei­ßig waren und man ganz schön viel ler­nen kann in 100 Tagen Schu­le: Rech­nen bis zur Zahl 10 sowie Lesen und Schrei­ben vie­ler Wörter!

Nach die­sen tur­bu­len­ten ers­ten Tagen nach den Feri­en, beschäf­tig­ten sich die Kin­der mit dem Sach­un­ter­richts­the­ma Jah­res­zei­ten. Zu den Jah­res­zei­ten wur­den pas­sen­de “Jah­res­zei­ten-Ecken” gebas­telt. Beson­ders auf den Früh­ling freu­en sich nun alle sehr!

Frau Peter­sen und die Klas­se 1a

In Klas­se 4 geht es heiß her !

Eines der gro­ßen und wich­ti­gen Stoff­ge­bie­te des Sach­un­ter­richts der vier­ten Klas­sen ist das The­ma Feu­er. Beson­ders in der Weih­nachts­zeit kom­men Kin­der durch Ker­zen und Räu­cher­männ­chen anzün­den damit in Berüh­rung. Dies ist ein guter Anlass, um die Nut­zen und Gefah­ren, aber auch die rich­ti­gen Ver­hal­tens­wei­sen im Umgang mit Feu­er zu ler­nen. Neben den theo­re­ti­schen Unter­richts­ein­hei­ten soll­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler dabei auch eige­ne Ent­de­ckun­gen und Erfah­run­gen mit der Wär­me­quel­le machen kön­nen. In einer zwei­wö­chi­gen Pro­jekt­wo­che stan­den ver­schie­de­ne Expe­ri­men­te auf dem Tages­plan. Nach­dem die Klas­se wich­ti­ge Regeln zum Expe­ri­men­tie­ren all­ge­mein und zum Anzün­den eines Streich­hol­zes im Spe­zi­el­len ken­nen­ge­lernt hat­te, konn­ten die Schü­ler in Part­ner­ar­beit selbst prak­tisch tätig wer­den. Dabei galt es her­aus­zu­fin­den, wie eine Ker­zen­flam­me genau aus­sieht und ob die­se über­all gleich heiß ist, wel­che Stof­fe brenn­bar
sind und wel­che nicht, wel­che Auf­ga­be der Docht hat und natür­lich wel­che Mög­lich­kei­ten zum Löschen von Feu­er in Fra­ge kom­men. Die­ses Wis­sen wur­de gleich­zei­tig durch viel­fäl­ti­ges Arbeits­ma­te­ri­al wie Bücher, Arbeits­blät­ter oder die kind­ge­rech­te Recher­che im Inter­net gefes­tigt. Selbst­ver­ständ­lich durf­te in die­sem Zusam­men­hang auch nicht die Durch­füh­rung eines Pro­be­alarms und das Ein­üben wich­ti­ger Ver­hal­tens­re­geln in ver­schie­de­nen Not­fall­si­tua­tio­nen feh­len. So hat­ten alle Kin­der viel Freu­de an den Ver­suchs­rei­hen und dem abwechs­lungs­rei­chen Lern­stoff und konn­ten am Ende im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes mit Feu­er­ei­fer zu rich­ti­gen Feu­er-Exper­ten werden.

Fest­tags­freu­de und Abschiedsstimmung

Die letz­te kur­ze Woche Schul­zeit vor den Weih­nachts­fe­ri­en stand im Zei­chen coro­na­ge­dämpf­ter Vor­freu­de. Groß und Klein war anzu­mer­ken, dass sie die Erho­lungs­pha­se drin­gend brauch­ten. Weih­nachts­fei­ern wie sonst waren ja durch Betre­tungs­ver­bo­te für schul­frem­de Per­so­nen und wegen der Tren­nung der Klas­sen von­ein­an­der nicht mög­lich. Den­noch wur­de durch klei­ne Bas­te­lei­en in den ein­zel­nen Klas­sen die Schu­le zur Wich­tel­werk­statt light. Es wur­den Lie­der gesun­gen, gespielt und gelichtelt.

Ein wenig Weh­mut lag über die­sen Tagen bei den Kin­dern unse­rer Klas­se 4b in der Luft. Ihre Klas­sen­lei­te­rin, Frau Köhn schei­det zum Jah­res­en­de aus dem Schul­dienst aus, so dass sie den Rest ihrer Grund­schul­zeit ohne die gewohn­te Leh­re­rin an ihrer Spit­ze zurück­le­gen wer­den. Da flos­sen doch etli­che Trä­nen beim bewe­gen­den Abschied durch Kin­der und Elternvertretung.

Wir bedan­ken uns bei Frau Köhn für ihre geleis­te­te Arbeit und wün­schen ihr für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesund­heit und unse­rer 4b einen erfolg­rei­chen End­spurt in der Grund­schu­le. An die­ser Stel­le sei durch­aus her­vor­ge­ho­ben, dass unse­re Grund­schu­le bis­her von Schul­schlie­ßung ver­schont blieb und dass wir wei­test­ge­hend den gesam­ten Fächer­ka­non im Prä­senz­un­ter­richt abde­cken. Das ist der­zeit durch­aus nicht selbstverständlich.

Apfel­wo­che in der Klas­se 1a

Nach den Herbst­fe­ri­en war es soweit: Die Klas­se 1a erleb­te eine Schul­wo­che rund um den Apfel.

Die Kin­der brach­ten aller­lei Din­ge zur Pro­jekt­wo­che mit, die sie zu Hau­se zum The­ma Apfel gefun­den haben. So wur­den vie­le Rezep­te, Geschich­ten­bü­cher, Sach­bü­cher, Lie­der, Gedich­te und Gebas­tel­tes mit­ge­bracht. Auch lecke­rer Saft, Schor­le, Tee, fri­sche und getrock­ne­te Äpfel sowie Apfel­mus durf­ten zur Ver­kos­tung nicht fehlen.

In der Pro­jekt­wo­che wur­de jeden Mor­gen gemein­sam das bekann­te Kin­der­lied “In einem klei­nen Apfel” gesungen.

In die­ser Schul­wo­che wur­de viel gezeich­net und gebas­telt. Neben herbst­li­chen Fens­ter­bil­dern, Man­da­las und klei­nen Jah­res­zei­ten-Bäu­men, wur­de auch mit Far­be gemalt und mit dem Apfel gedruckt.

Aber auch Mathe und Deutsch kamen nicht zu kurz: Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler lern­ten das A wie Apfel schrei­ben und lasen Tex­te zum Apfel­baum. Und auch das Zäh­len und Rech­nen wur­de mit Hil­fe des süßen Obsts geübt.

Außer­dem unter­such­ten die Kin­der den Apfel mit einer Lupe ganz genau. Sie lern­ten, wie die Frucht am Baum her­an­wächst und wie der Baum in den Jah­res­zei­ten aus­sieht, was man alles aus Äpfeln machen kann und wie die Ern­te funk­tio­niert. Im Ethik­un­ter­richt spiel­te das The­ma Ern­te­dank eine gro­ße Rolle.

Wir bedan­ken uns bei allen Unter­stüt­zern für die gelun­ge­ne Projektwoche!

Frau Peter­sen und die Klas­se 1a

Okto­ber 2021

Die Grund­schu­le “An den Lin­den” zurück im Regelbetrieb

Die Kin­der der Klas­sen 1 ‑4 dür­fen seit Anfang Juni 2021 wie­der gemein­sam ler­ne. Nach kur­zer Zeit im Wech­sel­un­ter­richt konn­ten wir auf­grund der sin­ken­den Inzi­denz­wer­te schnell wie­der in den Regel­be­trieb über­ge­hen. In der Leh­rer­kon­fe­renz wur­de beschlos­sen, dass der Unter­richt wei­ter­hin bei der Klas­sen­leh­re­rin erfolgt. Auch in den letz­ten Schul­wo­chen liegt der Fokus auf den Kern­fä­chern. Die Neben­fä­cher wer­den trotz alle­dem indi­vi­du­ell in den Klas­sen mit in den Wochen­plan ein­flie­ßen. Dadurch soll für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler eine gewis­se Bestän­dig­keit erhal­ten blei­ben. Das Tes­ten 2 Mal pro Woche wird wei­ter­hin durch­ge­führt. Auf das Tra­gen von Mas­ken darf nun ver­zich­tet werden.

Die Kin­der der Klas­se 3a erhiel­ten im Deutsch­un­ter­richt den Auf­trag, ihre Gedan­ken zur letz­ten häus­li­chen Lern­zeit fest­zu­hal­ten. Vie­len Ler­nen­den ist dies gut gelungen:

Abschrif­ten und Ori­gi­na­le der Klas­se 3a 

S. Hai­nich (Refe­ren­da­rin)